Die Ernährungs-Docs: 100 beste anti-entzündliche Rezepte

Mit „100 beste antientzündliche Rezepte“ zeigen die Ernährungs-Docs, dass gesündere Ernährung und Genuss gut zusammenpassen. Im Mittelpunkt stehen abwechslungsreiche, verständlich erklärte und alltagstaugliche Rezepte, die auch Berufstätige gut nachkochen können. Etwas mehr Hintergrundwissen hätte ich mir gewünscht, doch die große Vielfalt motiviert dazu, neue Zutaten und Kombinationen auszuprobieren.

Standish, Ali: Baskerville Hall – Das geheimnisvolle Internat der besonderen Talente

Mit „Baskerville Hall“ verbindet Ali Standish Sherlock Holmes, klassische Abenteuerliteratur und Steampunk zu einem spannenden Kinderkrimi. Der junge Arthur Doyle entdeckt in einem geheimnisvollen Internat nicht nur seine besonderen Fähigkeiten, sondern auch eine gefährliche Verschwörung. Eine atmosphärische Geschichte über Mut, Freundschaft und Kombinationsgabe, die ich ab zehn Jahren gerne empfehle.

Randt, Leif : Let’s talk about feelings

Mit „Let’s Talk About Feelings“ zeigt Leif Randt erneut, warum er zu den wichtigsten Autoren der deutschsprachigen Popliteratur zählt. Im Mittelpunkt stehen Identität, Beziehungen, Mode und die Suche nach emotionaler Authentizität. Sprachlich präzise und gesellschaftlich hochaktuell erzählt Randt von einer Generation zwischen Selbstoptimierung, Ästhetik und dem Wunsch nach echter Nähe.

Musikkritik: Album „Kraniche“ von Bosse

Mit „Kraniche“ hat Bosse für mich eines der schönsten deutschen Popalben der 2010er-Jahre geschaffen. Zwischen Melancholie und Optimismus erzählen Songs wie „Kraniche“, „Istanbul“, „Schönste Zeit“ und „So oder so“ von Aufbruch, Erinnerungen und dem Alltag. Ein warmes, ehrliches Album, das mich bis heute begleitet und meine Begeisterung für Bosse geprägt hat.

Brown, Dan: The Secret of Secrets

Mit „The Secret of Secrets“ kehrt Robert Langdon nach acht Jahren zurück. Diesmal stehen Bewusstseinsforschung, Noetik und künstliche Grenzen zwischen Wissenschaft und Glauben im Mittelpunkt. Prag bildet erneut eine stimmungsvolle Kulisse, auch wenn klassische Rätsel etwas in den Hintergrund rücken. Für mich nicht der stärkste Langdon-Roman, aber trotzdem ein fesselnder Thriller mit Browns gewohntem Lesesog.

Brown, Dan: Origin

Mit „Origin“ verbindet Dan Brown künstliche Intelligenz, Wissenschaft und Religion zu einem spannenden Robert-Langdon-Abenteuer. Die Schauplätze in Bilbao und Barcelona sowie die Werke Antoni Gaudís sorgen für eine starke Atmosphäre. Auch wenn mich Gegenspieler und Auflösung nicht ganz überzeugen, bleibt der Roman ein temporeicher Thriller, der spannende Fragen über die Zukunft unserer Gesellschaft stellt.

Brown, Dan: Inferno

Mit „Inferno“ verbindet Dan Brown Dantes „Göttliche Komödie“ mit Biotechnologie und der Frage nach den Folgen der Überbevölkerung. Robert Langdon gerät erneut in einen Wettlauf gegen die Zeit, der von historischen Rätseln und zahlreichen Wendungen geprägt ist. Spannende Schauplätze, aktuelle Themen und hohes Erzähltempo machen auch diesen Langdon-Roman zu einem packenden Thriller.

Karl May Festspiele Bad Segeberg 2026: Im Tal des Todes

„Im Tal des Todes“ begeistert in Bad Segeberg mit einer temporeichen Inszenierung voller Action, Humor und Emotionen. Besonders Alexander Klaws und Bastian Semm überzeugen als Winnetou und Old Shatterhand, während Florian Fitz, Isabell Varell und Heinrich Schafmeister starke Gastauftritte liefern. Für mich gehört die Aufführung zu den besten Karl-May-Produktionen der vergangenen Jahre.

Musikkritik: Album „Alles Nix Konkretes“ von Annenmaykantereit

Mit „Alles nix Konkretes“ gelang AnnenMayKantereit ein beeindruckendes Debüt. Songs wie „Oft gefragt“, „Pocahontas“ und „Barfuß am Klavier“ verbinden ehrliche Texte mit einem reduzierten Sound und der unverwechselbaren Stimme von Henning May. Für mich zählt das Album bis heute zu den stärksten Debüts im deutschen Indie-Pop und markiert den Beginn einer außergewöhnlichen Bandkarriere.

Brown, Dan: Das verlorene Symbol

Mit „Das verlorene Symbol“ schickt Dan Brown Robert Langdon auf eine rasante Spurensuche durch Washington D.C. Im Mittelpunkt stehen die Freimaurer, historische Mythen und das geheimnisvolle „Verlorene Wort“. Spannende Rätsel, gelungene Cliffhanger und die Mischung aus Fakten und Fiktion machen auch den dritten Langdon-Roman zu einem packenden Thriller mit hohem Unterhaltungswert.