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Varatharajah, Senthuran: Hunger – Rezension

Der Roman widmet sich dem menschlichen Begehren und markiert, dass sich dieses in Sprachbildern manifestiert, die eine Körperfixierung und einen Hang zum Kannibalismus haben. Der Roman verarbeitet dies, indem er zwei Geschichten miteinander verknüpft. Zum einen wird eine Trennungsgeschichte erzählt, in der es um die Kraft der Liebe und das daraus entstehende Begehren geht. Zum anderen wird die Geschichte des Kannibalen von Rothenburg erzählt.

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Veranstaltung Literaturm 28.06.2022: Philipp Winkler – Creep im Mousonturm

Vorneweg möchte ich die wunderbare Moderation von Björn Jager hervorheben, der mich zum wiederholten Male begeistert. Seine Moderation ermöglicht es in die Bücher einzudringen, ihre Tiefe zu erfassen, ohne dass dabei den Autor*Innen zu nahe getreten wird. Philipp Winkler ist entspannter Gesprächsgast, lässt die Zuhörerschaft aber durchaus nahe an sich heran

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Winkler, Philipp: Creep – Rezension

In diesem Roman werden uns Fanni und Junya als Protagonist*Innen vorgestellt, die beide den größten Teil ihrer Lebenszeit im Web und hier im Darknet verbringen. Der Roman gibt einen spannenden Blick auf eine sich möglicherweise anbahnende digital basierende Parallelgesellschaft und reiht sich mit diesem Fokus in Winklers Werk ein.

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Schutzbach, Franziska: Die Erschöpfung der Frauen – Rezension

Es geht um die Ausbeutung von Frauen. Ausbeutung wird hier nicht nur finanziell definiert sondern gezielt auch auf die emotionale Ebene erweitert. Damit wird der psychologisch lastende Druck deutlich intensiver als Problem dargestellt und gibt den Blick frei auf die emotionale Erschöpfung. Genau darin besteht die tolle Leistung dieses Buches.

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Warum ein Kulturblog?

#waszuerzählenhaben #erzaehlwas #kulturjunkie #filme #serien #lesesucht #theaterliebe #lesungen #musik #festival #kulturblog #bookstagram In den vergangenen Tagen habe ich vieles aufgearbeitet und damit für mich wieder einmal einen Abschluss mit einer bestimmten Blogphase gefunden. Es ist nun kein reiner Buchblog mehr. Doch was hat es mit einem Kulturblog auf sich und warum soll Erzaehlwas genau ein …

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Theaterkritik: Das Gesicht des Bösen. Schauspiel Frankfurt, nach Text von Nis-Momme Stockmann, inszeniert von Lea Gockel.

Eine deutschsprachige Erstaufführung bot das Schauspiel Frankfurt mit „Das Gesicht des Bösen“ von Nis-Momme Stockmann, in einer Inszenierung von Lea Gockel. Allein die Besetzung der Rollen macht hierbei einen Besuch notwendig. Ein Bühnenautor (gespielt von Sebastian Kuschmann) empfängt das Publikum und reflektiert darüber, wie man überhaupt Kritik am kapitalistischen Wirtschaftssystem üben sollte.