Filmkritik: Der Pinguin meines Lebens
Die Verfilmung von „Der Pinguin meines Lebens“ verbindet eine berührende Mensch-Tier-Freundschaft mit dem politischen Hintergrund Argentiniens der 70er-Jahre. Lehrer Tom Michell rettet einen Pinguin, der zum Auslöser für Gemeinschaft, Vertrauen und persönliche Veränderung wird. Warmherzig, humorvoll und gut gespielt – trotz kleiner Schwächen eine empfehlenswerte, herzerwärmende Geschichte.
