Filmkritik: Der Pinguin meines Lebens

Die Verfilmung von „Der Pinguin meines Lebens“ verbindet eine berührende Mensch-Tier-Freundschaft mit dem politischen Hintergrund Argentiniens der 70er-Jahre. Lehrer Tom Michell rettet einen Pinguin, der zum Auslöser für Gemeinschaft, Vertrauen und persönliche Veränderung wird. Warmherzig, humorvoll und gut gespielt – trotz kleiner Schwächen eine empfehlenswerte, herzerwärmende Geschichte.

Michell, Tom: Der Pinguin meines Lebens

Pinguine sollen 2026 auf meinem Blog wieder eine größere Rolle spielen – jeden Monat ein Buch mit Pinguinbezug. Den Anfang macht Der Pinguin meines Lebens von Tom Michell. Der autobiografische Bericht erzählt von der Rettung des Pinguins Juan Salvado und einer ungewöhnlichen Freundschaft im Argentinien der 1970er-Jahre. Warmherzig, humorvoll und berührend zeigt das Buch, wie Verantwortung, Empathie und Zusammenhalt Leben verändern können.